Fitnessstudio Tipps und Tricks / Teil 1

Wenn man(n) das erste Mal ein Fitnessstudio betritt, kann dies schon ziemlich einschüchtern sein. Zuerst kommt dir eine geballte Ladung aus lauter Musik und diversen Gerüchen entgegen, gefolgt von schnaufenden Proleten und Muskelprotzen. Später, wenn erste Anfangsschwierigkeiten überwunden und du die Orientierung hast, kann das Training endlich beginnen. Mit der Zeit wirkt die Musik plötzlich motivierend, Proleten sind doch nur mit sich selbst beschäftigt und Schweiß ist auch nur ein lästiger Begleiter vom Training. Wenn man letztendlich jegliche Scheu und Scham abgelegt hat, steht dem eigentlichen Traumkörper nichts mehr im Wege.

Viele Hobby-Athleten gehen davon aus das man mit 3×30 min joggen zur Traumfigur kommt, da müssen wir dich leider enttäuschen. Denn es steckt schon ein wenig mehr Arbeit hinter einem Traumkörper der in den Sozialen Medien verkörpert wird. Um dein Ziel ideal zu erreichen ist es äußerst wichtig das dein Training mit der Ernährung zu verknüpfen.

Im ersten Step beschäftigen wir uns mit dem Training. Wo sich folgende Frage stellt: Wie trainiere ich am besten? Als Einsteiger egal, ob Mann oder Frau sollte das Training gleich aufgebaut sein. Ein Ganzkörper-Training müsste man zwei, optimal drei Mal die Woche durchführen. Im Fokus sollten Grundübungen wie Bankdrücke, Kniebeugen, Kreuzheben, Klimmzüge und Schulterdrücken stehen. Später kannst du den Fokus je nach Trainingsziel anpassen. Nun warum Grundübungen? Grundübungen sind entscheidend, da diese mehrgelenkig ablaufen und somit mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen.

Nun verdeutlichen wir das mal!

Geringe Reize reagieren und optimal Wachsen. Um dies einmal deutlich zu machen. Beim Trizeps beansprucht man nur den Trizeps. Beim Bankdrücke wird gleichzeitig Brust, vordere Schulter, Trizeps und zu minimalen Anteil der Latissimus mit beansprucht. Dies ist nicht nur ein Vorteil fürs Training, sondern auch fürs Privatleben. Denn jede Muskelgruppe einzeln zu trainieren dauert nicht nur wesentlich länger.  Sondern hat außerdem noch einen schlechteren Effekt auf das Wachstum. Dies ändert sich allerdings mit steigendem Trainingsstand. Später benötigen die jeweiligen Muskelgruppen einen größeren Reiz, welchen man entweder durch mehr Gewicht oder größeres Volumen bekommt. Entscheidend ist langfristig nicht die Variation verschiedener Übungen, sondern ein stetig steigendes Trainingsgewicht um Superkompensation zu erreichen. Somit wirkst du Stagnation entgegnen!

 

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